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ZA7492: Politbarometer 2018 (Kumulierter Datensatz)

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Politbarometer 2018 (Kumulierter Datensatz)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2019): Politbarometer 2018 (Kumulierter Datensatz). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7492 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.13420
StudiennummerZA7492
TitelPolitbarometer 2018 (Kumulierter Datensatz)
Aktuelle Version1.1.0, 10.12.2019, https://doi.org/10.4232/1.13420
Erhebungszeitraum16.01.2018 - 13.12.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2018. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamt enthalten. Teilweise wurden sie zu jeden Erhebungszeitpunkt gefragt, teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten. Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Parteipräferenz (Sonntagsfrage, Zweitstimme); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Bewertung einer Wiederwahl von Angela Merkel als Bundeskanzlerin; Bewertung des Verzichts von Angela Merkel auf den CDU-Parteivorsitz; Bewertung einer weiteren Amtszeit von Sigmar Gabriel als Außenminister; Zufriedenheit mit der neuen Regierungsmannschaft; Bewertung des Verbleibs von Horst Seehofer als Innenminister; Beurteilung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD; erwartete Koalition aus CDU/CSU und SPD; Präferenz für Neuwahl oder Minderheitsregierung der CDU/CSU; Beurteilung einer Koalition aus CDU/CSU und Grünen, aus CDU/CSU und FDP, aus CDU/CSU, Grünen und FDP, aus SPD, Die Linke und Grünen sowie aus CDU/CSU und AfD; Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Linke und Grüne (Split 1) bzw. CDU, CSU,SPD Linke, Grüne FDP und AfD (Split 2); Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD sowie für die jeweiligen Regierungsparteien; Rangplatz der Parteien, die am besten gefallen; wichtigste Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Sigmar Gabriel, Robert Harbeck, Annegret Kramp-Karrenbauer, Winfried Kretschmann, Ursula von der Leyen, Christian Lindner, Heiko Maas, Angela Merkel, Friedrich Merz, Andrea Nahles, Cem Özdemir, Wolfgang Schäuble, Olaf Scholz, Martin Schulz, Horst Seehofer, Markus Söder, Jens Spahn, Frank-Walter Steinmeier und Sarah Wagenknecht); Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; Zunahme der Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen (Arm vs. Reich, Arbeitgeber vs. Arbeitnehmer, Junge vs. Alte, Ausländer vs. Deutsche, Ostdeutsche vs. Westdeutsche, Frauen vs. Männer); Meinung zum zukünftigen traditionell-konservativen politischen Kurs der CDU; Meinung zu einer größeren Rolle für linke Positionen im zukünftigen politischen Kurs der SPD; Folgen einer Linksentwicklung der SPD; CDU/CSU sollte sich stärker nach rechts entwickeln; Folgen einer Rechtsentwicklung für die CDU/CSU; Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land; geeignetste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage und erwartete wirtschaftliche Situation im kommenden Jahr; erwartete Aufwärtsentwicklung in Deutschland (Konjunkturerwartung); kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen, in den Bereichen Sozialpolitik, soziale Gerechtigkeit und Sicherung der Renten; Partei, der am ehesten die Eigenschaften fortschrittlich, glaubwürdig, sozial, kümmert sich um Belange der Bürger zugeordnet werden; Zufriedenheit mit dem Zustand der Gesellschaft in Deutschland; deutsche Gesellschaft im Vergleich mit den westeuropäischen Nachbarn; AfD: erwarteter langfristiger Erfolg der AfD; Ausmaß der Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts in der AfD; Zustimmung zur Verweigerungshaltung der anderen Parteien bezüglich der Zusammenarbeit mit der AfD; AfD wird wegen politischer Inhalte oder aus Protest gegen andere Parteien gewählt; AfD als Gefahr für die Demokratie in Deutschland; häufiger Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Parteispenden bei der AfD als bei anderen Parteien; Rechtsextremismus und Linksextremismus als Gefahr für die Demokratie; genügend Engagement von Polizei und Behörden gegen Rechtsextreme sowie auf politscher Ebene; erwartete erfolgreiche Zukunft für die Grünen unter den neuen Parteivorsitzen; Entwicklungsrichtung der Grünen für langfristigen Erfolg; Einschätzung zum Anhalten der Stärke der Grünen; Partei, der die Stärke der Grünen am meisten schadet; erfolgreiche Zukunft der FDP unter Führung von Christian Lindner; eher Vorteile oder eher Nachteile für die deutsche Bevölkerung durch die EU-Mitgliedschaft; Wichtigkeit der EU für den Frieden in Europa; Meinung zu einem engeren Zusammenschluss Deutschlands nur mit einem Teil der EU-Staaten; Folgen für den Zusammenhalt in der EU durch Rechtspopulisten; Rechtspopulisten als Gefahr für die Demokratie in Europa; Brexit: Meinung zum EU-Austritt Großbritanniens; erwartete wirtschaftliche Folgen eines EU-Austritts von Großbritannien für die deutsche Wirtschaft und für die EU; Wichtigkeit der Beziehungen zwischen Deutschland und Großbritannien nach dem Brexit; Entwicklung des Zusammenhalts in der EU nach dem EU-Austritt Großbritanniens; Meinung zum Ausmaß der Zugeständnisse der EU-Länder gegenüber Großbritannien nach dessen EU-Austritt; erwartete Einigung zu wichtigen Themen der Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien; weitere Zugeständnisse der EU gegenüber Großbritannien zu Änderungen am Austrittsvertrag; Beurteilung der Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich; Meinung zu einer grundsätzlich engeren Zusammenarbeit in der EU sowie in den Politikfeldern Flüchtlingspolitik, Außenpolitik, Finanzpolitik und im Bereich Verteidigung; stärkere Führungsrolle für Deutschland und Frankreich in der EU; Beurteilung des Einsatzes von Angela Merkel für ein starkes Europa; Wichtigkeit der Geschlossenheit der EU in außenpolitischen Fragen; Wahrscheinlichkeit der Geschlossenheit in außenpolitischen Fragen; Bewertung des EU-Verbots von Einwegprodukten aus Plastik; Beurteilung der Einführung des EURO als Währung; EURO langfristig erfolgreiche Währung; präferierte Verwendung staatlicher Steuereinnahmen; präferierter Bereich für staatliche Ausgaben; Institutionenvertrauen (Gerichte, Polizei, Verfassungsschutz); Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel insgesamt sowie bei der Flüchtlingspolitik; Beurteilung der Arbeit von Innenminister Horst Seehofer insgesamt und bei der Flüchtlingspolitik; Beurteilung der Arbeit der SPD-Parteivorsitzenden Andrea Nahles; Hauptschuldiger für die Regierungskrise im Streit um Verfassungsschutz-Präsident Maaßen; Bewertung der Versetzung von Maaßen als Sonderberater ins Innenministerium; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Erwartung einer besseren Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP bzw. aus CDU/CSU, FDP und Grünen; Beurteilung des Starts der neuen Bundesregierung; erwartete gute Zusammenarbeit der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Erwartung an Bestand der Koalition bis zur nächsten Bundestagwahl im Herbst 2021; Präferenz für Neuwahlen oder neue Koalition falls die Bundesregierung zerbricht; Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt Führungsstärke in der Bundesregierung; Klimawandel: Einschätzung des Klimawandels als großes Problem für Deutschland; erwarteter Erfolg der Weltklimakonferenz in Polen für den Klimaschutz; ausreichende Anstrengungen in Deutschland für den Klimaschutz; genügend Engagement der Unternehmen sowie der Bürger in Deutschland für den Klimaschutz; Wetter im Sommer 2018 als Folge des Klimawandels; Sommer 2018 persönlich zu heiß; Meinung zu Finanzhilfen für Landwirte aufgrund der anhaltenden Trockenheit; Flüchtlinge: Deutschland kann hohe Zahl an Flüchtlingen aus Krisengebieten verkraften; Probleme mit Flüchtlingen in der Wohngegend; erwartete beschleunigte Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern; Flüchtlingspolitik: Meinung zu einem von Innenminister Seehofer angestrebten strengeren Vorgehen in der Flüchtlingspolitik; erwartetes Durchsetzungsvermögen von Seehofer in dieser Angelegenheit; Migrationsfrage als ´Mutter aller politischen Probleme´; Einschätzung zur Durchführung der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber; Einschätzung der korrekten Entscheidungen bei Asylverfahren in Deutschland; Forderung nach einem zusätzlichen Untersuchungsausschuss im Zusammenhang mit den Missständen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF); Meinung zur CSU-Forderung nach Einreiseverbot für bereits in einem anderen EU-Land registrierte Flüchtlinge; erwartete Umsetzbarkeit dieser Forderung in die Praxis; größeres Durchsetzungsvermögen von Angela Merkel oder von Horst Seehofer hinsichtlich unterschiedlicher Standpunkte zum Thema Flüchtlinge und Asyl; Lösung des Flüchtlingsproblems in Deutschland eher von Deutschland alleine oder gemeinsam mit anderen EU-Ländern; erwarteter Erfolg von Angela Merkel hinsichtlich einer gemeinsamen Lösung für das Flüchtlingsproblem mit anderen EU-Ländern; Meinung zur EU-Regelung zur Erstaufnahme von Flüchtlingen; Befürwortung finanzieller Ausgleichszahlungen statt Flüchtlingsaufnahme; Wiedervereinigung war richtig; Überwiegen von Unterschieden oder Gemeinsamkeiten im Osten und Westen; Probleme der Wiedervereinigung gelöst; Meinung zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben; Befürwortung der Wiedereinführung der Wehrpflicht; Befürwortung einer allgemeinen Dienstpflicht; Befürwortung einer allgemeinen Dienstpflicht für Asylbewerber und Flüchtlinge; Einschätzung der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland; Bewertung des Zusammenhalts in der Gesellschaft; Meinung zur Auskömmlichkeit von Hartz IV Leistungen; Bewertung des Problems Armut in Deutschland; Entwicklung der Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland; Meinung zum Änderungsbedarf bei Hartz IV-Regelungen; Meinung zur Bewegung ´Aufstehen´; Beurteilung der Arbeit von Martin Schulz als SPD-Vorsitzender; Beurteilung der Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD; erwartete Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen als Sondierungsergebnis; Umsetzung der jeweiligen politischen Forderungen durch CDU, CSU und SPD bei den Sondierungsergebnissen; SPD wird Nachbesserungen bei Sondierung durchsetzen können; Streit in der SPD: Regierungsbildung mit der CDU/CSU oder Opposition; Ministeramt für den SPD-Vorsitzenden Martin Schulz im Falle der Regierungsbildung; erwartete Mehrheitsentscheidung der SPD-Mitglieder für oder gegen eine Koalition mit der CDU/CSU; erfolgreiche Zukunft für die CDU unter Parteivorsitz von Angela Merkel bzw. für die SPD unter Parteivorsitz von Andrea Nahles; Bewertung der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag; Bewertung der Aufteilung der Ämter zwischen Horst Seehofer und Markus Söder für die CSU; erwartete Verbesserung des Verhältnisses zwischen CDU und CSU mit dem neuen bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder; Meinung zum bundesweiten getrennten Antreten von CDU und CSU bei Wahlen und erwartetes getrenntes Antreten; Wählen von CDU und CSU vorstellbar bei getrenntem Antreten der beiden Parteien; Hauptschuldiger beim Streit zwischen CDU und CSU; Ziel der CSU beim Streit mit der CDU (Lösung des Flüchtlingsproblems oder bessere Chancen bei der Landtagswahl in Bayern); erwartetes Zerbrechen der Bundesregierung durch diesen Streit; Meinung zum Verhältnis der Regierungsparteien; Hauptschuldiger für schlechtes Verhältnis der Regierungsparteien; Präferenz für Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder Jens Spahn für den CDU-Parteivorsitz; geeignetster Kandidat um die CDU in die Zukunft zu führen; Eignung von Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn für das Amt des Bundeskanzlers; Vergleich der drei Kandidaten im Hinblick auf Glaubwürdigkeit, Sympathie, Sachverstand und Interessenvertretung von Bürgern; Einstellung zu Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Vorsitzende; erwartete Folgen für die Regierungsarbeit mit der neuen CDU-Vorsitzenden; CDU in wichtigen politischen Fragen zerstritten; zukünftig mehr Einigkeit in der CDU unter Vorsitz von Annegret Kramp-Karrenbauer; Asylpolitik: Beurteilung des Transitverfahrens; aufgrund Transitverfahren deutlich weniger Asylbewerber erwartet; Einstellung zu einem Einwanderungsgesetz; Befürwortung eines Aufenthaltsrechts für abgelehnte Asylbewerber mit Ausbildungs- oder Arbeitsplatz; Partei, die sich am ehesten in der Asyl- und Flüchtlingspolitik durchgesetzt hat; erwarteter geringerer Wählerzuspruch für die AfD durch verschärfte Flüchtlingspolitik; Unterschied wer Bundesregierung bildet; Beteiligung an der großen Koalition schadet der SPD; Regierungsbeteiligung oder Opposition langfristig besser für die SPD; Befürwortung von Andrea Nahles als Parteivorsitzende der SPD; erwartete erfolgreiche Zukunft für die SPD unter Vorsitz von Andrea Nahles; Erneuerung der SPD in der großen Koalition möglich; erwartete anhaltend schlechte Umfragewerte für die SPD; Einschätzung der eigenen finanziellen Absicherung im Alter; Bewertung der Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung; geeignete Maßnahmen zur Lösung der Finanzierungsprobleme bei der Rentenversicherung (Beiträge zur Rentenversicherung erhöhen, Renten aus Steuermitteln finanzieren, Renteneintrittsalter erhöhen, Beamte und Selbständige einbeziehen, Rentenniveau absenken); Türkei: Bewertung der Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei; Türkei als vertrauenswürdiger Partner bei der politischen Zusammenarbeit; Wichtigkeit guter Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei; Gefährdung der Demokratie in der Türkei unter Präsident Erdogan; Einstellung zu wirtschaftlicher Hilfe für die Türkei; Ausmaß des Einflusses von Präsident Erdogan auf die Türken in Deutschland; USA, Russland und China als verlässliche Partner für Deutschland; Bewertung der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA; Wichtigkeit guter Beziehungen zwischen Deutschland und den USA; USA unter Präsident Donald Trump als verlässlicher Partner für die Sicherheit Europas; Auswirkungen der Präsidentschaft von Donald Trump auf den Einfluss Europas in der Welt; Schadensausmaß für Deutschland nach der Einführung von Strafzöllen auf europäische Produkte durch die USA; Wahrscheinlichkeit der Einführung von Strafzöllen; Befürwortung der Einführung von Strafzöllen auf amerikanische Produkte durch die EU; Einführung von Strafzöllen als möglicher Auftakt für weltweiten Handelskrieg; Einstellung zu einer Wiederwahl von Wladimir Putin bei den russischen Präsidentschaftswahlen; Sorgen wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump; Sorgen wegen der Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin; Meinung zur Zusammenarbeit des Westens mit Russland; erwartete Zunahme von Spannungen zwischen dem Westen und Russland; Beurteilung der Maßnahmen westlicher Staaten gegen Russland nach dem Giftgasanschlag; Meinung zu einer Verschärfung der wirtschaftlichen Strafmaßnahmen der EU gegen Russland wegen der Annexion der Krim; Beurteilung der Arbeit von US-Präsident Trump; Syrien-Krieg: ausreichendes Engagement der EU für eine Friedenslösung in Syrien; Forderung nach stärkerer Beteiligung Deutschlands an internationalen Hilfsprogrammen für die syrische Bevölkerung; Meinung zu einem Militäreinsatz Deutschlands in Syrien; Fortführung des Atomabkommens mit dem Iran auch ohne die USA; erwartete Folgen der Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem; Beurteilung der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen durch Internet-Dienste wie Google und Facebook; ausreichendes Engagement für Sicherheit und Ordnung in Deutschland; Gefühl der Bedrohung durch Kriminalität; Meinung zu einem Fahrverbot für Diesel-PKW; zu viel Rücksichtnahme der Politik auf die Interessen der deutschen Automobilindustrie; Bereitschaft zu häufigerer Nutzung falls öffentlicher Nahverkehr kostenlos wäre; Bewertung der Forderungen der Gewerkschaft nach 6 Prozent mehr Lohn im öffentlichen Dienst; Verständnis für Warnstreiks im öffentlichen Dienst; Verbreitung von sexueller Belästigung von Frauen in Deutschland; Wichtigkeit der Diskussion über das Thema sexuelle Belästigung; gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frauen und Männer in Deutschland; ausreichendes Engagement der katholischen Kirche bei der Aufklärung des sexuellen Missbrauchs; Bewertung des Vorschlags zur Wiederspruchslösung bei Organspenden; Meinung zu einem generellen Ausschluss von AfD-Mitgliedern in Sportvereinen; Ausmaß der Judenfeindlichkeit in Deutschland; Ausmaß der Aufarbeitung des Holocaust in Deutschland; Anteil im Leben, der gerechterweise zusteht; Interesse an der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle in England; Fußball-WM in Russland: Deutschland wird Fußball-Weltmeister; erwartetes Ergebnis der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM; Meinung zu Russland als Austragungsort der Fußball-WM; Meinung zu Joachim Löw als Bundestrainer nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Einstufung der Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP, Die Linke und AfD auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf das vergangene Jahr 2018 persönlich und für Deutschland; Ausblick auf das kommende Jahr 2019. Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner / einer Partnerin; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Studium bzw. Berufsausbildung; Berufstätigkeit; eigener Arbeitsplatz gefährdet; Berufsgruppe; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Version; Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Bundesland; Erhebungsgebiet; Einwohner der Gemeinde (Ortsgröße); Festnetz- oder Mobilfunkstichprobe; Gewichtungsfaktoren: Repräsentativgewicht, Gesamtgewicht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 16.01.2018 - 18.01.2018 (Woche 3)
  • 30.01.2018 - 01.02.2018 (Woche 5)
  • 20.02.2018 - 22.02.2018 (Woche 8)
  • 13.03.2018 - 15.03.2018 (Woche 11)
  • 10.04.2018 - 12.04.2018 (Woche 15)
  • 24.04.2018 - 26.04.2018 (Woche 17)
  • 15.05.2018 - 17.05.2018 (Woche 20)
  • 05.06.2018 - 07.06.2018 (Woche 23)
  • 25.06.2018 - 29.06.2018 (Woche 26)
  • 09.07.2018 - 12.07.2018 (Woche 28)
  • 07.08.2018 - 09.08.2018 (Woche 32)
  • 28.08.2018 - 30.08.2018 (Woche 35)
  • 11.09.2018 - 13.09.2018 (Woche 37)
  • 25.09.2018 - 27.09.2018 (Woche 39)
  • 16.10.2018 - 18.10.2018 (Woche 42)
  • 06.11.2018 - 08.11.2018 (Woche 45)
  • 20.11.2018 - 22.11.2018 (Woche 47)
  • 11.12.2018 - 13.12.2018 (Woche 50)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)10.12.2019 in V6 Ost-West-Verteilung Berlin korrigiert; in V96 bis V98 Wert 6 zu 0 rekodiert https://doi.org/10.4232/1.13420
1.0.009.01.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13269
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2019-12-10V6Verteilung Ost- bzw. Westberlin2019-12-10korrigiert
2019-12-10V96, V97, V98In den Wochen 15, 17 und 20 war die Antwortkategorie „nicht erhoben“ versehentlich mit 6 anstelle von 0 vercodet. 2019-12-10korrigiert

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 30394
Anzahl der Variablen: 384
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.