GESIS - DBK - ZA7575
 

ZA7575: Eurobarometer 91.4 (2019)

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Datensätze

  • ZA7575_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 23 MBytes
  • ZA7575_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 22 MBytes

Fragebögen

  • ZA7575_bq.pdf (Fragebogen) 940 KBytes
  • ZA7575_q_at.pdf (Fragebogen) 222 KBytes
  • ZA7575_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 208 KBytes
  • ZA7575_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 219 KBytes
  • ZA7575_q_bg.pdf (Fragebogen) 200 KBytes
  • ZA7575_q_cy.pdf (Fragebogen) 177 KBytes
  • ZA7575_q_cz.pdf (Fragebogen) 225 KBytes
  • ZA7575_q_de.pdf (Fragebogen) 224 KBytes
  • ZA7575_q_dk.pdf (Fragebogen) 207 KBytes
  • ZA7575_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 203 KBytes
  • ZA7575_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 218 KBytes
  • ZA7575_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 199 KBytes
  • ZA7575_q_es-es.pdf (Fragebogen) 215 KBytes
  • ZA7575_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 204 KBytes
  • ZA7575_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 209 KBytes
  • ZA7575_q_fr.pdf (Fragebogen) 218 KBytes
  • ZA7575_q_gb .pdf (Fragebogen) 206 KBytes
  • ZA7575_q_gr.pdf (Fragebogen) 216 KBytes
  • ZA7575_q_hr.pdf (Fragebogen) 212 KBytes
  • ZA7575_q_hu.pdf (Fragebogen) 219 KBytes
  • ZA7575_q_ie.pdf (Fragebogen) 205 KBytes
  • ZA7575_q_it-de.pdf (Fragebogen) 223 KBytes
  • ZA7575_q_it.pdf (Fragebogen) 210 KBytes
  • ZA7575_q_lt.pdf (Fragebogen) 219 KBytes
  • ZA7575_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 226 KBytes
  • ZA7575_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 218 KBytes
  • ZA7575_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 214 KBytes
  • ZA7575_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 225 KBytes
  • ZA7575_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 219 KBytes
  • ZA7575_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 206 KBytes
  • ZA7575_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 224 KBytes
  • ZA7575_q_nl.pdf (Fragebogen) 202 KBytes
  • ZA7575_q_pl.pdf (Fragebogen) 228 KBytes
  • ZA7575_q_pt.pdf (Fragebogen) 210 KBytes
  • ZA7575_q_ro.pdf (Fragebogen) 230 KBytes
  • ZA7575_q_se.pdf (Fragebogen) 207 KBytes
  • ZA7575_q_si.pdf (Fragebogen) 210 KBytes
  • ZA7575_q_sk.pdf (Fragebogen) 222 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA7575_readme.pdf (sonstiges) 240 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2020): Eurobarometer 91.4 (2019). Kantar Public [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7575 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13429
StudiennummerZA7575
TitelEurobarometer 91.4 (2019)
Weitere Titel
  • Europeans’ attitudes on Trade and EU trade policy, Europeans’ attitudes on EU energy policy, and Discrimination in the European Union (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 13.05.2020, https://doi.org/10.4232/1.13429
Erhebungszeitraum09.05.2019 - 25.05.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ‘Media Monitoring and Eurobarometer’

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Einstellungen von Europäern zum Handel und zur EU-Handelspolitik, 2. Einstellungen von Europäern zur EU-Energiepolitik, 3. Diskriminierung in der Europäischen Union. Themen: 1. Einstellungen von Europäern zum Handel und zur EU-Handelspolitik: Selbsteinschätzung, ob man vom globalen Handel profitiert; Gründe für diese Einstellung; Priorität in der Handelspolitik der EU; präferierte Aussagen im Hinblick auf die Globalisierung: hilft Menschen in Entwicklungsländern aus der Armut, bringt nationalen Unternehmen neue Möglichkeiten, gab es immer, bedroht Arbeitsplätze und Lebensweise, verändert die Welt zu schnell, führt zu einer größeren Auswahl an Waren und zu niedrigeren Preisen, schafft Arbeitsplätze im eigenen Land, schwer durch die Regierungen zu kontrollieren, hat Vor- und Nachteile; wichtigste Auswirkungen auf die Arbeitsplätze im eigenen Land in den kommenden Jahren: zunehmende Automatisierung, härterer Wettbewerb durch den internationalen freien Handel, höhere Zölle durch protektionistische Politik, Immigration, alternde Bevölkerung, Klimawandel; Effektivität der Vertretung der Interessen der Mitgliedstaaten auf EU- oder auf nationaler Ebene; Einstellung zur Erhebung höherer Importzölle auf Waren und Dienstleistungen für nicht-europäische Länder und Unternehmen; EU-Handelspolitik berücksichtigt die Auswirkungen auf Soziales, Umwelt und Menschenrechte sowohl in der EU selbst als auch im Hinblick auf die Handelspartner; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zu preisgünstigeren Angeboten aus Ländern mit schwächeren Arbeitnehmerrechten und niedrigeren Umweltstandards: Entscheidung liegt in der Hand der Verbraucher, europäische Unternehmen mit Fabriken in Entwicklungsländern sollten ihre Arbeiter fair behandeln und die Umwelt respektieren, EU sollte andere Länder zur Verbesserung der Arbeitnehmerrechte und Umweltstandards ermutigen, EU sollte Maßnahmen gegen von schwachen Arbeitnehmerrechten und Umweltstandards profitierende Unternehmen aus nicht-europäischen Ländern ergreifen; präferierte Aussage im Hinblick auf internationale Handelsregeln: unnötig, notwendig, auch wenn nicht jedes Land sie befolgen wird, notwendig zur Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen; präferierte Aussage zu EU-Handelsabkommen: schaffen Arbeitsplätze und senken die Preise für Verbraucher und Unternehmen, stärken die Position der EU in der Welt, ändern nichts, nutzen den Unternehmen mehr als den Verbrauchern oder Arbeitnehmern, behindern die nationale Regierung bei der Verabschiedung von mit den Handelsabkommen nicht zu vereinbarenden Gesetzen; Online-Kauf von Produkten und Dienstleistungen von außerhalb der Europäischen Union in den letzten zwölf Monaten; Online-Kauf von Produkten und Dienstleistungen aus den folgenden Ländern: Vereinigte Staaten, China, Japan, andere Länder; Einstellung zu den folgenden Praktiken im Hinblick auf Unternehmensinvestitionen in anderen Ländern: Investitionen von Nicht-EU-Unternehmen im eigenen Land, Kauf von Unternehmen im eigenen Land durch Nicht-EU-Unternehmen, Investitionen nationaler Unternehmen in Staaten außerhalb der EU, Kauf von Unternehmen in Staaten außerhalb der EU durch Unternehmen des eigenen Landes; Vertrauen in die EU im Hinblick auf die Verfolgung ihrer Handelspolitik in offener und transparenter Art und Weise; präferierte Informationsquellen zu Globalisierung und internationalem Handel. 2. Einstellungen von Europäern zur EU-Energiepolitik: wichtigste Aspekte der EU-Energiepolitik; Einstellung zu den folgenden Aussagen: EU muss den Zugang zu Energie für alle Bürger sichern, EU muss den Zugang zu sauberer Energie sichern, EU muss den Zugang zu bezahlbarer Energie sichern, Stärkung der Kooperation zwischen den Mitgliedstaaten zur Gewährleistung des Zugangs zu sicherer und bezahlbarer Energie; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über die Art der Gewährleistung des Zugangs zu sicherer Energie: Stärkung der Kooperation der Mitgliedstaaten für den Fall von Energiekrisen, Diversifizierung externer Energielieferanten, bei Verhandlungen mit externen Energielieferanten mit einer Stimme sprechen, gut vernetztes Energienetzwerk in der EU, vermehrte Kooperation der Mitgliedstaaten im Bereich Cybersicherheit und Energie, Gewährleistung sicherer Atomenergie, Überwachung ausländischer Investitionen in strategische Infrastruktur in der EU; Einstellung zu den folgenden Aspekten im Hinblick auf die Verantwortlichkeiten der EU: Unterstützung von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, Förderung von Investitionen in erneuerbare Energien, Förderung von Investitionen in Forschung und Innovation, Befähigung von Städten und Gemeinden zur Umstellung auf saubere Energien, Unterstützung von Nicht-EU-Staaten bei der Umstellung auf saubere Energiesysteme; Einstellung zu den folgenden Aspekten im Hinblick auf die Verantwortlichkeiten der EU: Stärkung des Wettbewerbs auf den EU-Energiemärkten zur Sicherstellung günstigerer Verbraucherpreise, Senkung der Energiearmut in allen Regionen, Erleichterung der Auswahl von Energiequellen und -anbietern für Verbraucher, Befähigung der Verbraucher zu eigener Energieproduktion und eigenem Energiekonsum; Kenntnis des EU-Energielabels; Auswirkungen des EU-Energielabels auf den Kauf elektrischer Geräte; wichtigste, von der EU in den nächsten zehn Jahren zu priorisierende Energiefragen. 3. Diskriminierung in der Europäischen Union: Freunde oder Bekannte mit den folgenden Merkmalen: andere ethnische Herkunft, andere Hautfarbe, Roma, homo- oder bisexuell, behindert, andere Religionszugehörigkeit, transgender, intersex; eigene Zugehörigkeit zu einer Minderheit; eigene Religionszugehörigkeit; Einschätzung des Ausmaßes von Diskriminierung im eigenen Land aufgrund der folgenden Merkmale: ethnische Herkunft, Hautfarbe, Roma, sexuelle Orientierung, als zu alt oder zu jung wahrgenommen werden, Religion, Behinderung, transgender, Geschlecht, intersex; eigene Erfahrung mit Diskriminierung in den letzten zwölf Monaten aufgrund der vorgenannten Merkmale; Situation der letzten persönlichen Diskriminierung: bei der Jobsuche, bei der Arbeit, bei der Wohnungs- oder Haussuche, durch medizinisches Personal, durch Personal aus dem Bereich sozialer Dienstleistungen, durch Schul- oder Universitätspersonal, in Cafés etc., in Geschäften oder Banken, im öffentlichen Raum, anderes; möglicherweise nachteilig wirkende Merkmale von Bewerbern in Bewerbungsverfahren: Name, Adresse, Art zu sprechen, ethnische Herkunft, Hautfarbe, Roma, Geschlecht, sexuelle Orientierung, intersex, Alter, Behinderung, Religionszugehörigkeit, Aussehen, physische Erscheinung; Häufigkeit der folgenden Aktivitäten in den letzten zwölf Monaten: Teilen von Inhalten zu diskrimierenden Handlungen in sozialen Netzwerken im Internet, öffentliches Verteidigen eines Diskriminierungsopfers, Mitgliedschaft in einer Vereinigung gegen Diskriminierung, Thema Diskriminierung öffentlich am Arbeitsplatz angesprochen; Akzeptanz einer Person in der höchsten politischen Position mit den folgenden Merkmalen (Skala): weiblich, homo- oder bisexuell, andere ethnische Herkunft als die Mehrheit der Bevölkerung, andere Hautfarbe als die Mehrheit der Bevölkerung, Roma, als zu jung wahrgenommen, als zu alt wahrgenommen, behindert, andere Religionszugehörigkeit, transgender, intersex; ausreichende Anstrengungen des eigenen Landes zur Bekämpfung von Diskriminierung (Skala); Bewertung der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Integration der Roma-Bevölkerung (Skala); ausreichende Maßnahmen am Arbeitsplatz zur Förderung der Vielfalt im Hinblick auf die folgenden Kriterien: ethnische Herkunft, Hautfarbe, Roma, Geschlecht, sexuelle Orientierung, ältere Menschen, jüngere Menschen, Religion, Behinderung, transgender, intersex; präferierte Anlaufstelle im Fall einer angenommenen Diskriminierung: Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) oder Verbände, Gerichte, nationale Organisation für die Gleichstellung oder Ombudsleute, Anwalt, Polizei, Freunde oder Familienmitglieder, Streitbeilegungsverfahren, andere; Bereitschaft zur Preisgabe der folgenden persönlichen Informationen auf anonymer Basis im Rahmen eines Zensus oder einer statistischen Erhebung zur Unterstützung der Bekämpfung von Diskriminierung: ethnische Herkunft, Hautfarbe, Behinderung, Religion, Gesundheit, sexuelle Orientierung; Einstellung zu möglichen Arbeitskollegen aus einer der folgenden Personengruppen: Roma, Schwarze, Asiaten, Weiße, Juden, Muslime, Buddhisten, Christen, Atheisten, homosexuelle oder bisexuelle Personen, transgender Personen, intersexuelle Personen, Behinderte, junge Menschen, alte Menschen; Einstellung zu einer Liebesbeziehung des eigenen Kindes zu einer Person aus einer der vorgenannten Gruppen; angenommene Einstellung der Menschen zu Roma als Klassenkameraden ihrer Kinder (Skala); Einstellung zu den folgenden Aussagen: gleiche Rechte für Homo- und Bisexuelle wie für Heterosexuelle, an einer sexuellen Beziehung zwischen Personen desselben Geschlechts ist nichts falsches, Erlauben gleichgeschlechtlicher Ehen in ganz Europa; Gesellschaft könnte von einer besseren Integration der Roma profitieren; Einstellung zur Aufnahme der folgenden Themen in die schulische Ausbildung: Religion, ethnische Herkunft oder Hautfarbe, sexuelle Orientierung, Transgender, Intersex, Behinderung, Rom-Kultur und -Geschichte; Unbehagen gegenüber öffentlichen Zuneigungsbekundungen der folgenden Arten von Paaren: heterosexuell, schwul, lesbisch; Einstellung zur Möglichkeit für transgender oder transsexuelle Personen zur Änderung ihrer Personenstands- bzw. Identitätsdokumente zur Anpassung an die innere Geschlechtsidentität; Einstellung zu einer dritten Option in offiziellen Dokumenten. Demographie: Alter; Nationalität; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; own a mobile phone and fixed (landline) phone; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Meinungsführerschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Technik, Energie
  • Gesellschaft, Kultur
  • Gruppe
Themen Themen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 13.8 Minderheiten
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Vereinigtes Königreich (GB-UKM)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungKantar Belgium (Kantar TNS), Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; The Kantar Group UK, London, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO International, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; Centrul Pentru Studierea Opiniei si Pietei (CSOP), Bucharest, Romania; Institute for market and media research, Mediana DOO, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; The Kantar Group UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 09.05.2019 - 25.05.2019 (gesamt)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Belgien)
  • 09.05.2019 - 21.05.2019 (Bulgarien)
  • 10.05.2019 - 20.05.2019 (Tschechische Republik)
  • 09.05.2019 - 23.05.2019 (Dänemark)
  • 09.05.2019 - 23.05.2019 (Deutschland)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Estland)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Irland)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Griechenland)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Spanien)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Frankreich)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Kroatien)
  • 09.05.2019 - 18.05.2019 (Italien)
  • 09.05.2019 - 19.05.2019 (Zypern)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Lettland)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Litauen)
  • 10.05.2019 - 21.05.2019 (Luxemburg)
  • 10.05.2019 - 20.05.2019 (Ungarn)
  • 10.05.2019 - 25.05.2019 (Malta)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Niederlande)
  • 09.05.2019 - 19.05.2019 (Österreich)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Polen)
  • 10.05.2019 - 20.05.2019 (Portugal)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Rumänien)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Slowakei)
  • 09.05.2019 - 23.05.2019 (Finnland)
  • 09.05.2019 - 22.05.2019 (Schweden)
  • 09.05.2019 - 20.05.2019 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.05.2020 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13429
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2020-9-14qb1.11Please note that variable label for qb1.11 should include NOTHING instead of NONE. The variable label will be corrected with the next update.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ‘Europeans’ attitudes on Trade and EU trade policy’ basiert großenteils auf Fragen aus Eurobarometer 74.1 (ZA5237). Das Fragebogenmodul QB ‘Europeans’ attitudes on EU energy policy’ wurde neu eingeführt. Das Fragebogenmodul QC ‘Discrimination in the European Union’ basiert großenteils auf Fragen aus Eurobarometer 83.4 (ZA6595) und Eurobarometer 77.4 (ZA5613). Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 27438
Anzahl der Variablen: 609
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 491. Europeans´ attitudes on Trade and EU trade policy. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Trade. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ‘Media monitoring and Eurobarometer’ Unit). Brussels, November 2019. http://dx.doi.org/10.2781/13826
  • European Commission: Special Eurobarometer 492. Europeans´ attitudes on EU energy policy. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Energy. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ‘Media monitoring and Eurobarometer’ Unit). Brussels, September 2019. http://dx.doi.org/10.2833/500568
  • European Commission: Special Eurobarometer 493. Discrimination in the European Union. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Justice and Consumers. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ‘Media monitoring and Eurobarometer’ Unit). Brussels, October 2019. http://dx.doi.org/10.2838/5155
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.