GESIS - DBK - ZA7576
 

ZA7576: Eurobarometer 91.5 (2019)

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Datensätze

  • ZA7576_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 48 MBytes
  • ZA7576_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 41 MBytes

Fragebögen

  • ZA7576_bq.pdf (Fragebogen) 813 KBytes
  • ZA7576_q_al.pdf (Fragebogen) 156 KBytes
  • ZA7576_q_at.pdf (Fragebogen) 189 KBytes
  • ZA7576_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 194 KBytes
  • ZA7576_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 193 KBytes
  • ZA7576_q_bg.pdf (Fragebogen) 195 KBytes
  • ZA7576_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 199 KBytes
  • ZA7576_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 158 KBytes
  • ZA7576_q_cz.pdf (Fragebogen) 190 KBytes
  • ZA7576_q_de.pdf (Fragebogen) 190 KBytes
  • ZA7576_q_dk.pdf (Fragebogen) 183 KBytes
  • ZA7576_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 181 KBytes
  • ZA7576_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 198 KBytes
  • ZA7576_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 188 KBytes
  • ZA7576_q_es-es.pdf (Fragebogen) 190 KBytes
  • ZA7576_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 182 KBytes
  • ZA7576_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 183 KBytes
  • ZA7576_q_fr.pdf (Fragebogen) 191 KBytes
  • ZA7576_q_gb.pdf (Fragebogen) 182 KBytes
  • ZA7576_q_gr.pdf (Fragebogen) 199 KBytes
  • ZA7576_q_hr.pdf (Fragebogen) 184 KBytes
  • ZA7576_q_hu.pdf (Fragebogen) 192 KBytes
  • ZA7576_q_ie.pdf (Fragebogen) 180 KBytes
  • ZA7576_q_it-de.pdf (Fragebogen) 191 KBytes
  • ZA7576_q_it.pdf (Fragebogen) 184 KBytes
  • ZA7576_q_lt.pdf (Fragebogen) 187 KBytes
  • ZA7576_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 192 KBytes
  • ZA7576_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 190 KBytes
  • ZA7576_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 190 KBytes
  • ZA7576_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 185 KBytes
  • ZA7576_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 201 KBytes
  • ZA7576_q_me.pdf (Fragebogen) 154 KBytes
  • ZA7576_q_mk-mk.pdf (Fragebogen) 213 KBytes
  • ZA7576_q_mk-sq.pdf (Fragebogen) 158 KBytes
  • ZA7576_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 182 KBytes
  • ZA7576_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 195 KBytes
  • ZA7576_q_nl.pdf (Fragebogen) 190 KBytes
  • ZA7576_q_pl.pdf (Fragebogen) 193 KBytes
  • ZA7576_q_pt.pdf (Fragebogen) 186 KBytes
  • ZA7576_q_ro.pdf (Fragebogen) 193 KBytes
  • ZA7576_q_rs.pdf (Fragebogen) 154 KBytes
  • ZA7576_q_se.pdf (Fragebogen) 181 KBytes
  • ZA7576_q_si.pdf (Fragebogen) 183 KBytes
  • ZA7576_q_sk.pdf (Fragebogen) 193 KBytes
  • ZA7576_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 155 KBytes
  • ZA7576_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 157 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA7576_readme.pdf (sonstiges) 180 KBytes
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Eurobarometer 91.5 (June-July 2019): Standard Eurobarometer, European Parliament Post-election survey 2019, and EU citizens and development cooperation
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission and European Parliament, Brussels (2019): Eurobarometer 91.5 (2019). Kantar Public, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7576 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13393
StudiennummerZA7576
TitelEurobarometer 91.5 (2019)
Weitere Titel
  • Standard Eurobarometer 91, European Parliament Post-election survey 2019, and EU citizens and development cooperation (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 09.12.2019, https://doi.org/10.4232/1.13393
Erhebungszeitraum07.06.2019 - 01.07.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ‘Media monitoring and Eurobarometer’
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module (Standard & Special Module) vorhanden: 1. Standard EU- und Trendfragen, 2. Europa 2020-Strategie und politische Prioritäten, 3. Finanz- und Wirtschaftskrise und dazugehörige EU-Strategien, 4. Unionsbürgerschaft, 5. Zukunft der EU, Mediennutzung und politische Information, 6. Wahlen zum Europäischen Parlament 2019 (Nachwahlbefragungen I + II), 7. EU-Bürger und Entwicklungskooperationen. Themen: 1. Einstellungen zur EU (Standard EU- und Trendfragen): Beurteilung der gegenwärtigen Lage in den folgenden Bereichen: eigenes Land, nationale Wirtschaft, europäische Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen im eigenen Land; Erwartungen für die nächsten zwölf Monate in Bezug auf: persönliches Leben im Allgemeinen, allgemeine Lage im eigenen Land, wirtschaftliche Lage im eigenen Land, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, persönliche berufliche Situation, wirtschaftliche Lage in der EU; wichtigste Probleme im eigenen Land, persönlich und in der EU; allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land, in der EU und in den USA; Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Medien, politische Parteien, nationales Rechtssystem, Polizei, Armee, öffentliche Verwaltung, regionale oder lokale Behörden, nationale Regierung, nationales Parlament, Europäische Union, Vereinte Nationen; Image der EU; positive Assoziationen mit den folgenden Begriffen: freier Handel, Globalisierung, Protektionismus, große Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Sozialstaat, Sicherheit, Solidarität, Unternehmertum, Liberalisierung, Wettbewerb, Gewerkschaften, öffentlicher Dienst; Bedeutung der EU für den Befragten; auf die EU zutreffende Merkmale: modern, demokratisch, beschützend, effizient, fern, zukunftsorientiert; Einschätzung der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv; Nutzen der EU-Mitgliedschaft sowie Art des Nutzens; Bewertung der vollständigen Anwendung der EU-Gesetze für die türkisch-zyprische Gemeinschaft als gute Sache; erwarteter Nutzen von einer vollständigen Anwendung der EU-Gesetze für die türkisch-zyprische Gemeinschaft (TCC); Kenntnis von und Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank, Europäischer Rat, Rat der Europäischen Union; Wissenstest zur EU: Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments durch die Bürger der Mitgliedsstaaten, die Schweiz ist Mitglied der EU; Einstellung zu den folgenden Themen: europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, gemeinsame Außenpolitik aller Mitgliedsstaaten, zusätzliche Erweiterung, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, gemeinsame Handelspolitik, gemeinsame Einwanderungspolitik, gemeinsame Energiepolitik, digitaler Binnenmarkt innerhalb der EU, Freizügigkeit für EU-Bürger; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Befragter versteht die Prozesse in der EU, Berücksichtigung nationaler Interessen durch die EU, Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum, bessere Entwicklung des eigenen Landes außerhalb der EU, höherer Anteil von Entscheidungen auf EU-Ebene; Optimismus bezüglich der Zukunft der EU. 2. Europa 2020-Strategie und politische Prioritäten: Wahrscheinlichkeit, den Anteil der Industrie am BIP bis 2020 auf 20 % zu erhöhen; bevorzugte Ziele innerhalb einer europäischen Energieunion; Gefühl gegenüber Einwanderern: aus anderen EU-Mitgliedsstaaten, von außerhalb der EU; Wunsch zur Ergreifung weiterer Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Immigration von Menschen von außerhalb der EU auf EU-Ebene und / oder auf nationaler Ebene; Einstellung zum Recht für EU-Bürger, in jedem Mitgliedsstaat der EU zu leben oder zu arbeiten bzw. im Land des Befragten zu leben oder zu arbeiten. 3. Finanz- und Wirtschaftskrise und dazugehörige EU-Strategien: Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben ihren Höhepunkt bereits erreicht; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split A), Nachrangigkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split B), ausreichende Macht und Mittel seitens der EU zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen in der Welt, bessere Eignung des privaten als des öffentlichen Sektors zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, Nutzung öffentlicher Mittel zur Erhöhung der Investitionen im privaten Sektor auf EU-Ebene. 4. Unionsbürgerschaft: Gefühl der Verbundenheit mit: der eigenen Stadt, dem eigenen Land, der Europäischen Union, Europa; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: eigene Identifikation als Bürger der EU, Kenntnis der Rechte von EU-Bürgern, Wunsch nach mehr Informationen zu den Rechten von EU-Bürgern; eigene Identifikation als Bürger des eigenen Landes und / oder als EU-Bürger; positivste Errungenschaften der EU; wichtigste persönliche Werte; die EU am besten repräsentierende Werte; Ausmaß der gemeinsamen Werte der Mitgliedsstaaten; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen: großer Beitrag von Einwanderern für das eigene Land, Lebensqualität war früher höher, Verständnis der Ereignisse auf der Welt, eigenes Land sollte Flüchtlingen helfen, viele Gemeinsamkeiten der Menschen im eigenen Land, viele Gemeinsamkeiten der Menschen in der EU, Vertrauen in die Zukunft; Bewertung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas sowie präferierte Geschwindigkeit; persönliche Vorteile durch die folgenden Errungenschaften der EU: weniger Grenzkontrollen, verbesserte Verbraucherrechte bei Einkäufen in einem anderen EU-Land, günstigeres Telefonieren mit dem Mobiltelefon in einem anderen EU-Land, Erhalt medizinischer Hilfe in einem anderen EU-Land, Stärkung der Rechte von Flugreisenden, Arbeiten, Leben oder Studieren in einem anderen EU-Land; Zufriedenheit mit den folgenden Aspekten: Leben im eigenen Land, Leben in der EU. 5. Zukunft der EU, Mediennutzung und politische Information: Präferenz für einen höheren Anteil an Entscheidungen auf EU-Ebene in den folgenden Bereichen: Terrorismusbekämpfung, Kranken- und Sozialversicherung, Gleichbehandlung von Männern und Frauen, Demokratie und Frieden, sichere Energieversorgung, Migration von außerhalb der EU, Umweltschutz, Investitionen und Schaffung von Arbeitsplätzen; Einstellung zu den folgenden Aussagen über die Wirklichkeit verzerrende Nachrichten: häufig zu finden, leicht als solche zu erkennen, Problem für das eigene Land, Problem für die Demokratie im Allgemeinen. 6. Wahlen zum Europäischen Parlament 2019 (Nachwahlbefragungen I + II): Teilnahme an der letzten Europawahl; Zeitpunkt der eigenen Wahlentscheidung; Wahlentscheidung; Unsicherheit vor der Wahl in Bezug auf die Wahlentscheidung; Gründe für die Wahlentscheidung; Gründe für die Teilnahme an den letzten Europawahlen; Themen, die die Wahlentscheidung am stärksten beeinflusst haben; Zeitpunkt der Entscheidung, an den letzten Europawahlen nicht teilzunehmen; Gründe, aus denen nicht gewählt wurde; Auswirkung des Brexit auf die Wahlentscheidung; Zufriedenheit mit ausgewählten Aspekten der Demokratie in der Europäischen Union: freie und faire Wahlen, Redefreiheit, Medienvielfalt, Möglichkeit der Teilnahme am politischen Leben, Rechtsstaatlichkeit, Einhaltung der Grundrechte, Möglichkeiten der Förderung der Demokratie durch die Zivilgesellschaft, Kampf gegen Desinformation in den Medien, Kampf gegen Korruption; Wahrnehmung von Aufrufen in den Medien, sich an den Wahlen zu beteiligen; Häufigkeit der Nutzung der folgenden Medien in den letzten zwei Wochen vor der letzten Europawahl: Fernsehen, Radio, gedruckte Presse, Internet, soziale Netzwerke im Internet; Häufigkeit der folgenden Aktivitäten in den letzten zwei Wochen vor der letzten Europawahl: Lesen oder Diskutieren über Politik mit Hilfe einer Messaging-App, Teilnahme an politischen Diskussionen in sozialen Netzwerken im Internet; Teilnahme an den letzten nationalen Wahlen; Wahlverhalten. 7. EU-Bürger und Entwicklungskooperationen: Wichtigkeit der Hilfe für Menschen in Entwicklungsländern; wichtigste Herausforderungen in Entwicklungsländern; Einstellung zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Afrika und der EU; Einstellung zur Erhöhung der Entwicklungshilfe; Einstellung zu den folgenden Aussagen in Bezug auf die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern: sollte eine der Hauptprioritäten der EU sein, sollte eine der Hauptprioritäten der nationalen Regierung sein, ist im eigenen Interesse der EU, trägt zu einer friedlicheren und gerechteren Welt bei, ist ein effektives Mittel zur Bekämpfung der irregulären Migration, ist ein effektives Mittel zur Reduzierung der Ungleichheit in diesen Ländern, ist ein effektives Mittel zur Stärkung des Einflusses der EU in der Welt; präferierte Rolle privater Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung. Demographie: Staatsangehörigkeit; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; Meinungsführerschaft; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss). Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Fragebogen-Split; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
  • Staatsausgaben
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Nord-Mazedonien (MK)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • Vereinigtes Königreich (GB-UKM)
  • Albanien (AL)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde auch in der Türkei, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien, Albanien und der türkisch-zyprischen Gemeinschaft durchgeführt. In diesen Ländern umfasst sie die nationale Bevölkerung sowie die Bürger aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die in den jeweiligen Ländern wohnhaft sind und über zum Ausfüllen des Fragebogens ausreichende Kenntnis der Landessprache verfügen.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
DatenerhebungKantar Belgium, Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP A/S, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; The Kantar Group UK, London, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO International, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; Centrul Pentru Studierea Opiniei si Pietei CSOP, Bucharest, Romania; Mediana DOO, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; The Kantar Group UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Lipa Consultancy, Nicosia, Turkish Cypriot Community; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, North Macedonia; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS BBSS, Sofia, Albania; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 07.06.2019 - 01.07.2019 (gesamt)
  • 07.06.2019 - 18.06.2019 (Belgien)
  • 07.06.2019 - 19.06.2019 (Bulgarien)
  • 08.06.2019 - 18.06.2019 (Tschechische Republik)
  • 07.06.2019 - 24.06.2019 (Dänemark)
  • 10.06.2019 - 25.06.2019 (Deutschland)
  • 07.06.2019 - 19.06.2019 (Estland)
  • 07.06.2019 - 18.06.2019 (Irland)
  • 07.06.2019 - 17.06.2019 (Griechenland)
  • 07.06.2019 - 18.06.2019 (Spanien)
  • 07.06.2019 - 19.06.2019 (Frankreich)
  • 08.06.2019 - 19.06.2019 (Kroatien)
  • 07.06.2019 - 17.06.2019 (Italien)
  • 07.06.2019 - 19.06.2019 (Zypern)
  • 08.06.2019 - 19.06.2019 (Lettland)
  • 07.06.2019 - 18.06.2019 (Litauen)
  • 07.06.2019 - 21.06.2019 (Luxemburg)
  • 08.06.2019 - 19.06.2019 (Ungarn)
  • 12.06.2019 - 25.06.2019 (Malta)
  • 07.06.2019 - 20.06.2019 (Niederlande)
  • 07.06.2019 - 19.06.2019 (Österreich)
  • 08.06.2019 - 19.06.2019 (Polen)
  • 08.06.2019 - 18.06.2019 (Portugal)
  • 07.06.2019 - 19.06.2019 (Rumänien)
  • 07.06.2019 - 17.06.2019 (Slowenien)
  • 08.06.2019 - 18.06.2019 (Slowakei)
  • 07.06.2019 - 24.06.2019 (Finnland)
  • 07.06.2019 - 24.06.2019 (Schweden)
  • 07.06.2019 - 18.06.2019 (Vereinigtes Königreich)
  • 07.06.2019 - 21.06.2019 (Türkisch-zyprische Gemeinschaft)
  • 12.06.2019 - 26.06.2019 (Türkei)
  • 12.06.2019 - 26.06.2019 (Nordmazedonien)
  • 12.06.2019 - 24.06.2019 (Montenegro)
  • 12.06.2019 - 24.06.2019 (Serbien)
  • 12.06.2019 - 01.07.2019 (Albanien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)09.12.2019 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13393
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2019-12-10surveyPlease note that the value for the variable survey ("SURVEY IDENTIFICATION") should be "915" and that the variable label should read "Eurobarometer 91.5 (June-July 2019)". This will be corrected with the next update.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2020-4-28p6deThe SIZE OF COMMUNITY variable p6de for Germany shows an abnormal frequency distribution, in particular for Berlin and Hamburg. The variable will be corrected with the next update.2020-4-29

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Fragebogenmodule QA bis QE wurden im Rahmen des Standard Eurobarometer gestellt und replizieren größtenteils Fragen aus dem Eurobarometer 90.3 (ZA7489), Eurobarometer 89.1 (ZA6963) und Eurobarometer 88.3 (ZA6928). Die Fragebogenmodule QF and QG ‘Post-election survey 2019’ wurde im Auftrag des Europäischen Parlaments implementiert und replizieren teilweise Fragen aus dem Eurobarometer 91.1 (ZA7561) und Eurobarometer 90.1 (ZA7484). Das Fragebogenmodul QH ‘EU citizens and development cooperation’ repliziert teilweise Fragen aus dem Eurobarometer 89.3 (ZA7483).
Anzahl der Einheiten: 32524
Anzahl der Variablen: 872
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 91. Public Opinion in the European Union. Survey requested by the European Commission, requested and co-ordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM Unit ‘Media monitoring and Eurobarometer’). [http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/Survey/getSurveyDetail/instruments/STANDARD/surveyKy/2253]
  • European Parliament: The 2019 Post-Electoral Survey: Have European elections entered a new dimension? Eurobarometer survey commissioned by the European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit. Brussels, September 2019. http://dx.doi.org/10.2861/259606
  • European Commission: Special Eurobarometer 494. EU citizens and development cooperation. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for International Cooperation and Development. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ‘Media monitoring and Eurobarometer’ Unit). Brussels, April 2019. http://dx.doi.org/10.2875/685461
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.